Hallo Leute,
Ich bin wieder in Deutschland und musste direkt mal feststellen dass in Europa auch ordentlich gemurkst wird. Mein gesamtes Gepäck ist nämlich in Amsterdam abhanden gekommen.
Ich bin auf jeden Fall ab heute wieder unter 0176 2373 5766 erreichbar.
Gleich geht es erstmal nach Aachen um mir meine neue Bude anzuschauen. Bin für die heutige Abendplanung offen.
Sorry dass ich gestern nicht mehr auf die Weihnachtsfeier gekommen bin. Mein Flug hatte Verspätung und ich war erst so gegen 2 Uhr wieder zu Hause. Ausserdem waren es für mich gefühlte 9 Uhr morgens und mangels Schlaf war ich doch sehr im Sack. Vielleicht sieht man sich ja heute Abend.
Gruss
Sven
Hi Leute,
ich werde mal wieder versuchen ein paar interessante Sachen aus Korea zu verbreiten. Hoffentlich finden sich wieder ein paar Mitleser... ich freue mich auf jeden Fall über jede Nachricht aus der Heimat!
Bis bald...
ich werde mal wieder versuchen ein paar interessante Sachen aus Korea zu verbreiten. Hoffentlich finden sich wieder ein paar Mitleser... ich freue mich auf jeden Fall über jede Nachricht aus der Heimat!
Bis bald...
Samstag, 19. Dezember 2009
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Kambotscha Teil 2, oder Sommerurlaub Teil 3
Ziemlich genau am 17.8. sind wir dann nach Siem Reap gefahren um Erstens: Unsere beiden China Kollegen Flo und Stefan zu treffen und Zweitens: Uns das mächtige Ankgor Wat anzugucken. Die Fahrt war zwar lang, aber dafür ist uns ausnahmsweise mal nicht der Ar*** gewaschen worden. Dafür waren wir dann staubpaniert und sind zähneknirschend in Siem Reap angekommen.

Am nächsten Tag sind wir dann nach Angkor Wat. Die Eintrittskarte ist zwar recht teuer und mit Foto und Allem drum und dran auch sehr aufwändig gestaltet, aber 40 $ sind für diese Reise in die Vergangenheit gut investiert. Es ist sehr beeindruckend wie groß die Tempelanlagen wirklich sind und wie sich teilweise der Wald in die Gebäude förmlich rein gefressen hat. Am Besten schaut man sich dazu mal die Fotos an. Speziell der Ta Phrom Tempel ist ziemlich mit riesen Bäumen durchsetzt und sieht echt beeindruckend aus. Die anderen Tempel sind teilweise noch zerfallen und überall liegen Steine herum. Leider gibt es für dieses Puzzle keine Musterlösung oder ein Bild wo man sich genau dran orientieren kann.

Mir ist es nur nach wie vor ziemlich rätselhaft wie man ein solches Gebiet und riesige Tempelanlagen „verlieren“ kann. Das ganze wurde erst vor einigen Jahren wiederentdeckt. Am letzten Tag sind Heiko und ich dann zu einem Tempel etwas weiter außerhalb gefahren. Der Boeng Mealea sieht so aus, wie man sich es vorstellt wie die Tempel damals entdeckt worden sind. Total zerfallen. Wie ein umgefallener Jenga Turm eben. Flo und Stefan sind in der Zeit nach Phnom Penh zurück gefahren und haben sich selbst noch 2 Motorräder gemietet.
Anschließend sind wir weiter nach Ban Lung in Ratanakiri. Diese Provinz liegt wirklich noch Mitten im Dschungel. Hier haben wir dann endlich mal richtige Matschpisten und Gelände erleben dürfen. Außerdem haben wir dort noch eine Urwaldwanderung mitgemacht mit Übernachtung im Nirgendwo in Dschungel Hängematten, die man wie ein Zelt verschließen kann. Da bleibt dann das Getier auch wo es soll. Insgesamt haben wir dann dort viel was man so mit Dschungel verbindet gemacht und gesehen. Unter Anderem Lianen schwingen, fiese Tiere sehen und wir wollten auch noch eine Elefanten tour gemacht haben. Leider war der Elefant an diesem Tag im Wald verschwunden und der Besitzer konnte Ihn nicht finden.

Auf dem Rückweg ist Heikos Motorrad dann komplett mit Motorschaden liegen geblieben. Meins hatte auch diverse Probleme. Mir ist der Gaszug gerissen und die Kette zu Allem Überfluss auch noch. Ich war auf jeden Fall echt froh, als ich wieder in Phnom Penh angekommen bin.
Weiter ging es dann bald nach Bangkok mit dem Bus…
Hier noch ein nettes Bilderalbum:
Bis bald

Am nächsten Tag sind wir dann nach Angkor Wat. Die Eintrittskarte ist zwar recht teuer und mit Foto und Allem drum und dran auch sehr aufwändig gestaltet, aber 40 $ sind für diese Reise in die Vergangenheit gut investiert. Es ist sehr beeindruckend wie groß die Tempelanlagen wirklich sind und wie sich teilweise der Wald in die Gebäude förmlich rein gefressen hat. Am Besten schaut man sich dazu mal die Fotos an. Speziell der Ta Phrom Tempel ist ziemlich mit riesen Bäumen durchsetzt und sieht echt beeindruckend aus. Die anderen Tempel sind teilweise noch zerfallen und überall liegen Steine herum. Leider gibt es für dieses Puzzle keine Musterlösung oder ein Bild wo man sich genau dran orientieren kann.

Mir ist es nur nach wie vor ziemlich rätselhaft wie man ein solches Gebiet und riesige Tempelanlagen „verlieren“ kann. Das ganze wurde erst vor einigen Jahren wiederentdeckt. Am letzten Tag sind Heiko und ich dann zu einem Tempel etwas weiter außerhalb gefahren. Der Boeng Mealea sieht so aus, wie man sich es vorstellt wie die Tempel damals entdeckt worden sind. Total zerfallen. Wie ein umgefallener Jenga Turm eben. Flo und Stefan sind in der Zeit nach Phnom Penh zurück gefahren und haben sich selbst noch 2 Motorräder gemietet.
Anschließend sind wir weiter nach Ban Lung in Ratanakiri. Diese Provinz liegt wirklich noch Mitten im Dschungel. Hier haben wir dann endlich mal richtige Matschpisten und Gelände erleben dürfen. Außerdem haben wir dort noch eine Urwaldwanderung mitgemacht mit Übernachtung im Nirgendwo in Dschungel Hängematten, die man wie ein Zelt verschließen kann. Da bleibt dann das Getier auch wo es soll. Insgesamt haben wir dann dort viel was man so mit Dschungel verbindet gemacht und gesehen. Unter Anderem Lianen schwingen, fiese Tiere sehen und wir wollten auch noch eine Elefanten tour gemacht haben. Leider war der Elefant an diesem Tag im Wald verschwunden und der Besitzer konnte Ihn nicht finden.

Auf dem Rückweg ist Heikos Motorrad dann komplett mit Motorschaden liegen geblieben. Meins hatte auch diverse Probleme. Mir ist der Gaszug gerissen und die Kette zu Allem Überfluss auch noch. Ich war auf jeden Fall echt froh, als ich wieder in Phnom Penh angekommen bin.
Weiter ging es dann bald nach Bangkok mit dem Bus…
Hier noch ein nettes Bilderalbum:
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| Sommerurlaub Part 3 Kambotscha |
Bis bald
Dienstag, 8. Dezember 2009
Mama in Beijing Teil II
Hallo Leute,
Jetzt Letztens war meine Mum bei mir zu Besuch. 2 Wochen hat sie sich bei mir einquartiert und hat dann mit mir und alleine die Stadt unsicher gemacht. Leider musste ich unter der Woche noch arbeiten. Machte aber nix. In Peking gibt es genug zu sehen und mit Ubahn und Taxi ist auch alles zu erreichen.

Das erste Wochenende haben wir dann auf der Mauer und in der Altstadt/Hutongs verbracht. Echt eine entspannte Sache: Mit unserem Stammfahrer zur Mauer hin und gemütlich bis zum nächsten touristischen Stück gelaufen und dort wieder abholen lassen.

Das 2. Wochenende haben wir uns dann ein wenig weiter weg getraut und sind 2,5 Std nach Zhangjiajie geflogen. Bei jeweils 2,5 Std Verspätung im Flieger war die Reise leider eher ernüchternd, aber die Landschaft hat auf jeden Fall alles Warten wieder wettgemacht.
Schaut euch einfach die Bilder an.
Bis bald
Jetzt Letztens war meine Mum bei mir zu Besuch. 2 Wochen hat sie sich bei mir einquartiert und hat dann mit mir und alleine die Stadt unsicher gemacht. Leider musste ich unter der Woche noch arbeiten. Machte aber nix. In Peking gibt es genug zu sehen und mit Ubahn und Taxi ist auch alles zu erreichen.
Das erste Wochenende haben wir dann auf der Mauer und in der Altstadt/Hutongs verbracht. Echt eine entspannte Sache: Mit unserem Stammfahrer zur Mauer hin und gemütlich bis zum nächsten touristischen Stück gelaufen und dort wieder abholen lassen.
Das 2. Wochenende haben wir uns dann ein wenig weiter weg getraut und sind 2,5 Std nach Zhangjiajie geflogen. Bei jeweils 2,5 Std Verspätung im Flieger war die Reise leider eher ernüchternd, aber die Landschaft hat auf jeden Fall alles Warten wieder wettgemacht.
Schaut euch einfach die Bilder an.
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| Mama in Beijing Teil 2 |
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| Zhangjiajie Panoramas |
Bis bald
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Kambotscha, oder Sommerurlaub Teil 2
Hi Leute,
Heute gibt es ne Zusammenfassung meines Trips nach Kambotscha. Wir haben uns dort für einen Monat nen Moped gemietet und haben uns dann mal ganz ausgiebig das Land uns Leute angeschaut.
Am 31.7. sind wir in Phnom Penh , der Hauptstadt von Kambotscha, gelandet. Erster interessanter Eindruck: Hier gibt es zwar eine Landeswährung namens Riel, aber der trauen selbst die Kambotschaner nicht so richtig über den Weg und deswegen wird fast Alles in US Dollar gezahlt und es gibt auch ausschließlich Dollar am Geldautomaten. Eine andere Sache die Uns auch fast sofort aufgefallen ist: Kambotscha ist das Thailand von heute. Speziell in Phnom Penh gibt es extrem viele Prostituierte und wenn man in einen Club, wovon es wirklich nur eine Hand voll gibt, zum Feiern geht, kann man davon ausgehen, dass 90% der Mädels aus diesem Klientel kommen. Das ist schon heftig.
Direkt am ersten Tag als wir die Motorräder gemietet haben, mussten wir feststellen, dass man die Karte doch sehr ernst nehmen sollte. Wenn es auf der Karte noch so nah aussieht und es eigentlich irgendwie möglich sein müsste dahin zu kommen: Wenn ein Weg eingezeichnet ist, kann man vielleicht daher fahren, wenn es keinen Weg auf der Karte gibt, dann braucht man das auch gar nicht erst versuchen. Man steht dann gerne vor überschwemmtem Land, einem Fluss ohne Brücke, oder es geht halt einfach nicht weiter. PUNKT So haben wir dann auch unsere ersten 200 km aus der Hauptstadt verbraten. Außerdem ist es dringend abzuraten bei Dunkelheit zu fahren, da nicht mal die Highways beleuchtet sind und der Zustand ebenfalls katastrophal ist. So gibt es manchmal 2 m Durchmesser Löcher in Brücken ohne jede Absperrung und Schlaglöcher die Fallgruben ähneln. So kam es dann auch, dass ich in der ersten Nacht ausversehen über einen ca. 1 m hohen Sandhügel gesprungen bin. Ohne Absicht natürlich. Wenn man dann mehrere Stunden durch den Schlamm gefahren ist, sieht das dann so aus:


Uns war dann nach der ersten Nacht auch völlig klar was Regenzeit eigentlich genau meint :) Wenn es nämlich so richtig aus Kübeln pisst, kann man nichts Anderes machen als in der Bude rumgammeln. Fernseher oder Internet gab es nämlich nicht.
Nächster grösserer Stop war dann Sihanoukville nach ca. 1 Woche viel Motorrad fahren und vor Allem Spass haben. Sihanoukville hat in ganz Kambotscha die einzigen wirklich annehmbaren Strände. Diese sind allerdings komplett mit Bars zugepflastert. Das haben wir uns dann erstmal für den aufkommenden Voll mond zu nutzen gemacht und eine ausgelassene Fullmoon Party gefeiert. Außerdem gab es an den Stränden doch tatsächlich einen, in Zahlen: 1, Surfladen, wo man dann mal ein Surfbrett mieten konnte. Leider war das, wie das gesamte Land, viel zu teuer und uns ist auch bis heute noch völlig rätselhaft wie eines der ärmsten Länder der Welt solch hohe Preise haben kann. Insgesamt ALLES war TEUER! Als Beispiel bringe ich hier gerne die 330ml Dose Ranzbier, welche überall 1 Dollar kosten soll. Dagegen bekommt man in China
die praktische 600ml Flasche für 2,5 Kuai, umgerechnet 25 Eurocent. Frechheit!
Nach ziemlich genau 2 Wochen ist dann nach mehreren kleineren Schäden "endlich" mein Moped mit Motorschaden komplett liegengeblieben. Wir haben dann einen Pickup angehalten, der mich 70 km mitgenommen hat und später wurde mein Motorrad dann hinten an einen Bus geknotet. Hört sich jetzt wenig spektakulär an, aber wenn man die Fotos sieht, staunt man Bauklötze.

Am nächsten Tag habe ich dann ein komplett Neues Motorrad bekommen mit dem wir dann bald nach Siem Riep gedüst sind. In Siem Riep gibt es den unglaublichen Angkor Wat, die einzige und wirklich extrem beeindruckende Sehenswürdigkeit in Kambotscha.
Davon erzähle ich aber das nächste Mal.
Hier noch ein paar mehr Fotos
Bis dann
Heute gibt es ne Zusammenfassung meines Trips nach Kambotscha. Wir haben uns dort für einen Monat nen Moped gemietet und haben uns dann mal ganz ausgiebig das Land uns Leute angeschaut.
Am 31.7. sind wir in Phnom Penh , der Hauptstadt von Kambotscha, gelandet. Erster interessanter Eindruck: Hier gibt es zwar eine Landeswährung namens Riel, aber der trauen selbst die Kambotschaner nicht so richtig über den Weg und deswegen wird fast Alles in US Dollar gezahlt und es gibt auch ausschließlich Dollar am Geldautomaten. Eine andere Sache die Uns auch fast sofort aufgefallen ist: Kambotscha ist das Thailand von heute. Speziell in Phnom Penh gibt es extrem viele Prostituierte und wenn man in einen Club, wovon es wirklich nur eine Hand voll gibt, zum Feiern geht, kann man davon ausgehen, dass 90% der Mädels aus diesem Klientel kommen. Das ist schon heftig.
Direkt am ersten Tag als wir die Motorräder gemietet haben, mussten wir feststellen, dass man die Karte doch sehr ernst nehmen sollte. Wenn es auf der Karte noch so nah aussieht und es eigentlich irgendwie möglich sein müsste dahin zu kommen: Wenn ein Weg eingezeichnet ist, kann man vielleicht daher fahren, wenn es keinen Weg auf der Karte gibt, dann braucht man das auch gar nicht erst versuchen. Man steht dann gerne vor überschwemmtem Land, einem Fluss ohne Brücke, oder es geht halt einfach nicht weiter. PUNKT So haben wir dann auch unsere ersten 200 km aus der Hauptstadt verbraten. Außerdem ist es dringend abzuraten bei Dunkelheit zu fahren, da nicht mal die Highways beleuchtet sind und der Zustand ebenfalls katastrophal ist. So gibt es manchmal 2 m Durchmesser Löcher in Brücken ohne jede Absperrung und Schlaglöcher die Fallgruben ähneln. So kam es dann auch, dass ich in der ersten Nacht ausversehen über einen ca. 1 m hohen Sandhügel gesprungen bin. Ohne Absicht natürlich. Wenn man dann mehrere Stunden durch den Schlamm gefahren ist, sieht das dann so aus:


Uns war dann nach der ersten Nacht auch völlig klar was Regenzeit eigentlich genau meint :) Wenn es nämlich so richtig aus Kübeln pisst, kann man nichts Anderes machen als in der Bude rumgammeln. Fernseher oder Internet gab es nämlich nicht.
Nächster grösserer Stop war dann Sihanoukville nach ca. 1 Woche viel Motorrad fahren und vor Allem Spass haben. Sihanoukville hat in ganz Kambotscha die einzigen wirklich annehmbaren Strände. Diese sind allerdings komplett mit Bars zugepflastert. Das haben wir uns dann erstmal für den aufkommenden Voll mond zu nutzen gemacht und eine ausgelassene Fullmoon Party gefeiert. Außerdem gab es an den Stränden doch tatsächlich einen, in Zahlen: 1, Surfladen, wo man dann mal ein Surfbrett mieten konnte. Leider war das, wie das gesamte Land, viel zu teuer und uns ist auch bis heute noch völlig rätselhaft wie eines der ärmsten Länder der Welt solch hohe Preise haben kann. Insgesamt ALLES war TEUER! Als Beispiel bringe ich hier gerne die 330ml Dose Ranzbier, welche überall 1 Dollar kosten soll. Dagegen bekommt man in China
die praktische 600ml Flasche für 2,5 Kuai, umgerechnet 25 Eurocent. Frechheit!
Nach ziemlich genau 2 Wochen ist dann nach mehreren kleineren Schäden "endlich" mein Moped mit Motorschaden komplett liegengeblieben. Wir haben dann einen Pickup angehalten, der mich 70 km mitgenommen hat und später wurde mein Motorrad dann hinten an einen Bus geknotet. Hört sich jetzt wenig spektakulär an, aber wenn man die Fotos sieht, staunt man Bauklötze.

Am nächsten Tag habe ich dann ein komplett Neues Motorrad bekommen mit dem wir dann bald nach Siem Riep gedüst sind. In Siem Riep gibt es den unglaublichen Angkor Wat, die einzige und wirklich extrem beeindruckende Sehenswürdigkeit in Kambotscha.
Davon erzähle ich aber das nächste Mal.
Hier noch ein paar mehr Fotos
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| Sommerurlaub Part 2 Kambotscha |
Bis dann
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Mauertrip im Wochenende
Hi Leute,
Vor 2 Wochen war ich mal wieder mit ein paar Leuten auf der Mauer. Diesesmal haben wir uns ein besonders verfallenes Stueck ausgesucht und natuerlich haben wir auch wieder im Wachturm uebernachtet. Diesemal sind wir von 响水湖 Xiang Shui Hu nach 三岔村 San Cha Cun gelaufen. War bis jetzt echt die beste Tour. Auch wenn wir durch die Dornenbuesche stark maltretiert wurden hat das Wetter und die traumhafte Landschaft uns entschaedigt. Es ist grade Herbst in Beijing und die Kulisse auf der Mauer war dermassen bunt. Gruen, Gelb, Rot, Braun und alle Farben dazwischen. Ich hoffe dass das auf den Fotos gut rueberkommt. Vielen Dank an dieser Stelle an Stefan, von Ihm hab ich die Fotos gemopst. Extrem schoene Aufnahmen wie ich finde. Vielleicht sollte ich mir doch mal eine vernuenftige Kamera zulegen. Meine war naemlich in Reparatur und haette bei weitem nicht solche Bilder machen koennen.
Manche werden sich fragen warum wir solche dicken Rucksaecke dabei hatten. Naja, wir haben Abends auf der Mauer vom allerfeinsten gekocht. Haehnchenbrust, Nudeln, Kartoffeln, Gemuese, Wein, mussten natuerlich mitgebracht werden. Das anschliessende Fruehstueck mit Vollkornbrot, Kaese in allen Variationen und Kaffee inklusive Kaffeemaschine brauch sich aber auch nicht verstecken. Dann hatten wir noch ne ganze Menge Obst und Snacks dabei um die Pausen zu geniessen. Insgesamt eine richtige Voellerei. Herrlich!
Ich denke die Fotos und Panoramas sind richtig gut gelungen, aber seht selbst.
Hier sind die beiden fetten Fotoalben:
Bis bald
Vor 2 Wochen war ich mal wieder mit ein paar Leuten auf der Mauer. Diesesmal haben wir uns ein besonders verfallenes Stueck ausgesucht und natuerlich haben wir auch wieder im Wachturm uebernachtet. Diesemal sind wir von 响水湖 Xiang Shui Hu nach 三岔村 San Cha Cun gelaufen. War bis jetzt echt die beste Tour. Auch wenn wir durch die Dornenbuesche stark maltretiert wurden hat das Wetter und die traumhafte Landschaft uns entschaedigt. Es ist grade Herbst in Beijing und die Kulisse auf der Mauer war dermassen bunt. Gruen, Gelb, Rot, Braun und alle Farben dazwischen. Ich hoffe dass das auf den Fotos gut rueberkommt. Vielen Dank an dieser Stelle an Stefan, von Ihm hab ich die Fotos gemopst. Extrem schoene Aufnahmen wie ich finde. Vielleicht sollte ich mir doch mal eine vernuenftige Kamera zulegen. Meine war naemlich in Reparatur und haette bei weitem nicht solche Bilder machen koennen.
Manche werden sich fragen warum wir solche dicken Rucksaecke dabei hatten. Naja, wir haben Abends auf der Mauer vom allerfeinsten gekocht. Haehnchenbrust, Nudeln, Kartoffeln, Gemuese, Wein, mussten natuerlich mitgebracht werden. Das anschliessende Fruehstueck mit Vollkornbrot, Kaese in allen Variationen und Kaffee inklusive Kaffeemaschine brauch sich aber auch nicht verstecken. Dann hatten wir noch ne ganze Menge Obst und Snacks dabei um die Pausen zu geniessen. Insgesamt eine richtige Voellerei. Herrlich!
Ich denke die Fotos und Panoramas sind richtig gut gelungen, aber seht selbst.
Hier sind die beiden fetten Fotoalben:
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| Mauer Trip Oktober 2009 Panoramas |
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| Mauer Trip Oktober 2009 |
Bis bald
Dienstag, 20. Oktober 2009
Sommerurlaub Part 1 China
Hallo Leute,
Ich bin "quasi" grad wieder in Peking angekommen. 8 Wochen Südostasien habe ich nun zu verarbeiten und ich muss sagen, wenn ich mir den Trip so durch den Kopf gehen lasse, habe ich wirklich viel gesehen.
Gestartet haben wir am 14.7. in der Sichuan Provinz Chinas. Erster Stop war Jiu Zhai Gou. Dieses kleine Fleckchen Erde gehört zu den schönsten Orten die ich je in meinem Leben gesehen hab, wenn nicht der Schönste. Es liegt relativ hoch im Gebirge und zeichnet sich dadurch aus, dass dort Gletscherwasser in diversen Seen gestaut wird. Das Besondere an den Seen ist, dass das Wasser unglaublich klar ist und in unwirklichen Farben schimmert. Man kann bei jedem der Seen bis auf den Boden sehen und irgendwie werden Bäume welche im Laufe der Zeit mal in den See gefallen sind konserviert und verfallen nicht. Teilweise wachsen sogar wieder neue Bäume auf den schwimmenden Stümpfen. Schaut euch einfach die Bilder an. Es ist wirklich atemberaubend schön.

Der Park ist in UNESCO Weltkulturerbe und desswegen ziemlich teuer. Man kann aber, wenn man ein wenig Chinesisch spricht in den Tibetanischen Dörfern im Park übernachten. Somit spart man sich nicht nur den Eintritt für den 2. Tag sondern kann mit den tibetanischen Familien leben und auch so neue Eindrücke sammeln.
Anschliessend sind wir mit dem Bus nach Chengdu gefahren. Die Busfahrt geht mitten durch das Erdbebengebiet welches 2008 durch ein sehr schweres Erdbeben in die Schlagzeilen geraten ist. Genau aus diesem Grund sind bei uns aus angepriesenen 11 Stunden Fahrt knackige 16 geworden. 3 Erdrutsche und 2 schwere Autounfälle hatten die Fahrt leicht verzögert. Ehrlich gesagt waren wir echt froh als wir dann endlich angekommen waren. Mit solchen Erdrutschen ist nicht zu spassen und wie hätten uns eben auch erwischen können.

In Chengdu angekommen haben wir uns dann erstmal die Panda Aufzuchtstation angeschaut. Leider hatten wir uns keinen guten Tag ausgesucht. Es war viel zu heiss und schwül. Die Pandas wurden nicht nach draussen gelassen und wir konnten sie uns nur im Käfig anschaun. Echt schade!
Nächster Stop war der Giant Buddha in Le Shan. Diese Statue ist mit 71m der grösste Buddha der Welt. Er wurde ursprünglich dazu gebaut, um die Stromschnellen im Fluss zu beruhigen. Das Lustige an der ganzen Geschichte ist, dass das gewaltige Bauunternehmen und der Bauschutt der in den Fluss geschüttet wurde, tatsächlich dazu geführt haben, dass der Fluss sich beruhigte und für die Schifffahrt sicherer wurde. Das hatte natürlich mit dem Buddha an sich wenig zu tun.

Weiter ging es zum Emei Shan, einer der heiligsten Chinesischen Berge der alten Zeit. Es war ein sehr schöner Anstieg vorbei an vielen Klöstern, Affenhorden und vielem mehr. Wieder einmal hatten wir riesen Glück. Es war richtig viel los auf dem Berg und wir hatten uns Anfangs schwer gewundert warum… Irgendwann wurden wir dann mal gefragt: „Ihr seid ja bestimmt auch wegen der totalen Sonnenfinsternis hier?“ Das war uns bis dahin neu und anscheinend waren wir für diese Sonnenfinsternis auchnoch auf dem optimalsten Platz. Das muss man erstmal schaffen eine Sonnenfinsternis zufällig zu erwischen. Angeblich soll es die nur alle 500 Jahre geben. Komisch nur dass ich mich ganz gut daran erinnern kann mit 12 schonmal Eine gesehen zu haben. Leider war das Wetter am Tag er Tage dermassen kacke, dass er nur für 4 Minuten dunkel wurde und dann hatte es sich auch schon wieder erledigt. Schade für die Leute, die mit Teleskop und sämtlichen Hightech Sachen angereist waren.

Nachdem wir 4 Tage am Emei Shan verbracht haben, ging es weiter mit dem Flieger nach Lijiang. In Lijiang gibt es den „weltberühmten“ Dr. Ho. Ein 86 jähriger Arzt der noch auf ganz traditioneller Art Chinesische Medizin praktiziert. Abgesehen davon ist er und sein Sohn ein wenig selbstverliebt und seine ganze „Praxis“ die aus 2 Räumen besteht ist tapeziert mit Zeitungsartikeln über Ihn. Heiko war schonmal beim guten Dr. Ho in der Praxis, das war 15 Jahre her. Es dauerte aber keine 2 Minuten, da hatte der gute Mann das Notizbuch von vor 15 Jahren rausgesucht und uns Heikos Eintrag vorgelegt. :)
Am nächsten Tag sind wir dann in die Tiger Sprung Schlucht gefahren. Dies soll wohl eine der tiefsten Schluchten der Welt sein. Wir waren 2 Tage dort und haben auf halbem Weg im „Half Way Guesthouse“ übernachtet. Es war wirklich beeindruckend wie das Wasser eines so breiten Flusses durch diese Schlucht gezwängt wird. Die Wassermassen scheinen wirklich Alles mitreißen zu können. Wir sind auf einem alten Trampelpfad ca. 100m oberhalb des Wassers gewandert und es war trotzdem permanent extrem laut. Zusätzlich war es noch Regenzeit und darum der Fluss besonders gut gefüllt. Wir sind dann mit den letzten 8 € die wir noch hatten wieder zurück gekommen weil wir uns total verkalkuliert hatten. ATMs gab es dort weit und breit eben auch nicht.

Weiter auf dem Programm stand die Yak Hochebene auf dem Jade Drachen Schnee Berg. Es kommt einem vor wie eine Schweizer Alm, wenn man dort oben steht. Nur die Yaks passen irgendwie überhaupt nicht dahin. Das Schönste war allerdings, dass die Chinesen lieber auf eine Ebene nochmal 500m höher gefahren sind und wir somit die Ebene fast für uns alleine hatten.:)
Anschliessend waren wir in Shu he, einem kleinen Dorf auch nicht weit von Lijiang entfernt. Als erstes haben wir gedacht wir wären wieder in einem dieser typischen Touristennap Orte gelandet. Alles sah so inszeniert aus und die Geschäfte haben auch Alle den gleichen Quatsch verkauft, als wir dann aber später weiter in den Gassen verschwunden sind, war es doch supergemütlich und es gab Käsekuchen… wie geil ist das denn?
Das wars dann erstmal aus China. Am folgenden Tag ist unser Visum ausgelaufen und wir „mussten“ nach Kombotscha ausreisen.
Ich bin "quasi" grad wieder in Peking angekommen. 8 Wochen Südostasien habe ich nun zu verarbeiten und ich muss sagen, wenn ich mir den Trip so durch den Kopf gehen lasse, habe ich wirklich viel gesehen.
Gestartet haben wir am 14.7. in der Sichuan Provinz Chinas. Erster Stop war Jiu Zhai Gou. Dieses kleine Fleckchen Erde gehört zu den schönsten Orten die ich je in meinem Leben gesehen hab, wenn nicht der Schönste. Es liegt relativ hoch im Gebirge und zeichnet sich dadurch aus, dass dort Gletscherwasser in diversen Seen gestaut wird. Das Besondere an den Seen ist, dass das Wasser unglaublich klar ist und in unwirklichen Farben schimmert. Man kann bei jedem der Seen bis auf den Boden sehen und irgendwie werden Bäume welche im Laufe der Zeit mal in den See gefallen sind konserviert und verfallen nicht. Teilweise wachsen sogar wieder neue Bäume auf den schwimmenden Stümpfen. Schaut euch einfach die Bilder an. Es ist wirklich atemberaubend schön.
Der Park ist in UNESCO Weltkulturerbe und desswegen ziemlich teuer. Man kann aber, wenn man ein wenig Chinesisch spricht in den Tibetanischen Dörfern im Park übernachten. Somit spart man sich nicht nur den Eintritt für den 2. Tag sondern kann mit den tibetanischen Familien leben und auch so neue Eindrücke sammeln.
Anschliessend sind wir mit dem Bus nach Chengdu gefahren. Die Busfahrt geht mitten durch das Erdbebengebiet welches 2008 durch ein sehr schweres Erdbeben in die Schlagzeilen geraten ist. Genau aus diesem Grund sind bei uns aus angepriesenen 11 Stunden Fahrt knackige 16 geworden. 3 Erdrutsche und 2 schwere Autounfälle hatten die Fahrt leicht verzögert. Ehrlich gesagt waren wir echt froh als wir dann endlich angekommen waren. Mit solchen Erdrutschen ist nicht zu spassen und wie hätten uns eben auch erwischen können.
In Chengdu angekommen haben wir uns dann erstmal die Panda Aufzuchtstation angeschaut. Leider hatten wir uns keinen guten Tag ausgesucht. Es war viel zu heiss und schwül. Die Pandas wurden nicht nach draussen gelassen und wir konnten sie uns nur im Käfig anschaun. Echt schade!
Nächster Stop war der Giant Buddha in Le Shan. Diese Statue ist mit 71m der grösste Buddha der Welt. Er wurde ursprünglich dazu gebaut, um die Stromschnellen im Fluss zu beruhigen. Das Lustige an der ganzen Geschichte ist, dass das gewaltige Bauunternehmen und der Bauschutt der in den Fluss geschüttet wurde, tatsächlich dazu geführt haben, dass der Fluss sich beruhigte und für die Schifffahrt sicherer wurde. Das hatte natürlich mit dem Buddha an sich wenig zu tun.
Weiter ging es zum Emei Shan, einer der heiligsten Chinesischen Berge der alten Zeit. Es war ein sehr schöner Anstieg vorbei an vielen Klöstern, Affenhorden und vielem mehr. Wieder einmal hatten wir riesen Glück. Es war richtig viel los auf dem Berg und wir hatten uns Anfangs schwer gewundert warum… Irgendwann wurden wir dann mal gefragt: „Ihr seid ja bestimmt auch wegen der totalen Sonnenfinsternis hier?“ Das war uns bis dahin neu und anscheinend waren wir für diese Sonnenfinsternis auchnoch auf dem optimalsten Platz. Das muss man erstmal schaffen eine Sonnenfinsternis zufällig zu erwischen. Angeblich soll es die nur alle 500 Jahre geben. Komisch nur dass ich mich ganz gut daran erinnern kann mit 12 schonmal Eine gesehen zu haben. Leider war das Wetter am Tag er Tage dermassen kacke, dass er nur für 4 Minuten dunkel wurde und dann hatte es sich auch schon wieder erledigt. Schade für die Leute, die mit Teleskop und sämtlichen Hightech Sachen angereist waren.
Nachdem wir 4 Tage am Emei Shan verbracht haben, ging es weiter mit dem Flieger nach Lijiang. In Lijiang gibt es den „weltberühmten“ Dr. Ho. Ein 86 jähriger Arzt der noch auf ganz traditioneller Art Chinesische Medizin praktiziert. Abgesehen davon ist er und sein Sohn ein wenig selbstverliebt und seine ganze „Praxis“ die aus 2 Räumen besteht ist tapeziert mit Zeitungsartikeln über Ihn. Heiko war schonmal beim guten Dr. Ho in der Praxis, das war 15 Jahre her. Es dauerte aber keine 2 Minuten, da hatte der gute Mann das Notizbuch von vor 15 Jahren rausgesucht und uns Heikos Eintrag vorgelegt. :)
Am nächsten Tag sind wir dann in die Tiger Sprung Schlucht gefahren. Dies soll wohl eine der tiefsten Schluchten der Welt sein. Wir waren 2 Tage dort und haben auf halbem Weg im „Half Way Guesthouse“ übernachtet. Es war wirklich beeindruckend wie das Wasser eines so breiten Flusses durch diese Schlucht gezwängt wird. Die Wassermassen scheinen wirklich Alles mitreißen zu können. Wir sind auf einem alten Trampelpfad ca. 100m oberhalb des Wassers gewandert und es war trotzdem permanent extrem laut. Zusätzlich war es noch Regenzeit und darum der Fluss besonders gut gefüllt. Wir sind dann mit den letzten 8 € die wir noch hatten wieder zurück gekommen weil wir uns total verkalkuliert hatten. ATMs gab es dort weit und breit eben auch nicht.
Weiter auf dem Programm stand die Yak Hochebene auf dem Jade Drachen Schnee Berg. Es kommt einem vor wie eine Schweizer Alm, wenn man dort oben steht. Nur die Yaks passen irgendwie überhaupt nicht dahin. Das Schönste war allerdings, dass die Chinesen lieber auf eine Ebene nochmal 500m höher gefahren sind und wir somit die Ebene fast für uns alleine hatten.:)
Anschliessend waren wir in Shu he, einem kleinen Dorf auch nicht weit von Lijiang entfernt. Als erstes haben wir gedacht wir wären wieder in einem dieser typischen Touristennap Orte gelandet. Alles sah so inszeniert aus und die Geschäfte haben auch Alle den gleichen Quatsch verkauft, als wir dann aber später weiter in den Gassen verschwunden sind, war es doch supergemütlich und es gab Käsekuchen… wie geil ist das denn?
Das wars dann erstmal aus China. Am folgenden Tag ist unser Visum ausgelaufen und wir „mussten“ nach Kombotscha ausreisen.
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| Sommerurlaub Part 1 China |
Samstag, 12. September 2009
Krank in Bangkok
Hallo Leute,
Ich hab mich jetzt ne ganze Weile nicht gemeldet und das lag hauptsaechlich daran, dass sich die Internetverbindung in Kambotscha und im Sueden Thailands eher in Grenzen haelt und dazu nach extrem teuer ist.
Wie man aus der Ueberschrift lesen kann haeng ich grad in Bangkok, alleine, und kurriere meine Kreatze aus. Mich hat es in der letzten Woche in Thailand beim Klettern ordentlich umgehauen. Fragt mich bitte nicht wie man sowas machen kann, bei 35 Grad und super Wetter, aber ich habs irgendwie mal wieder geschafft mir das all-inclusive-Krankheits-Paket zu schnappen. Alle Sympthome hier aufzuzaehlen faend ich jetzt ein bisschen fies, aber soviel kann ich sagen: Eine entzuendete stattliche Fleischwunde am Knoechel, Erkaeltung mit allem drum und dran, Fieber und vieles mehr. :-/ So viel auf einmal hatte ich glaub ich noch nie und mir gehts den Umstaenden entsprechend beschissen. Naja, wenigstens bin ich auf dem aufsteigenden Ast und hoffe, dass der Spass in einer Woche wieder vorbei ist.
Der Urlaub war auf jeden Fall der Hammer. Insgesamt 8 Wochen auf Achse gewesen und viel gesehen. Unter Anderem ein Monat Dirtbiking in Kambotscha und Rockclimbing in Railay in Thailand. Viele Fotos wurden geschossen und obwohl meine Kamera nach 5 Wochen den Geist aufgegeben hat, wird es viel zu sehen geben. Ebenfalls viel Arbeit fuer mich was den Schreibkrams angeht, aber ich denke das geht schon klar.
Heute nacht um 0:55 geht es wieder zurueck nach Peking.
Sachen sind schon gepackt und ich chill noch ein wenig bis dahin...
Bis bald
Sven
Ich hab mich jetzt ne ganze Weile nicht gemeldet und das lag hauptsaechlich daran, dass sich die Internetverbindung in Kambotscha und im Sueden Thailands eher in Grenzen haelt und dazu nach extrem teuer ist.
Wie man aus der Ueberschrift lesen kann haeng ich grad in Bangkok, alleine, und kurriere meine Kreatze aus. Mich hat es in der letzten Woche in Thailand beim Klettern ordentlich umgehauen. Fragt mich bitte nicht wie man sowas machen kann, bei 35 Grad und super Wetter, aber ich habs irgendwie mal wieder geschafft mir das all-inclusive-Krankheits-Paket zu schnappen. Alle Sympthome hier aufzuzaehlen faend ich jetzt ein bisschen fies, aber soviel kann ich sagen: Eine entzuendete stattliche Fleischwunde am Knoechel, Erkaeltung mit allem drum und dran, Fieber und vieles mehr. :-/ So viel auf einmal hatte ich glaub ich noch nie und mir gehts den Umstaenden entsprechend beschissen. Naja, wenigstens bin ich auf dem aufsteigenden Ast und hoffe, dass der Spass in einer Woche wieder vorbei ist.
Der Urlaub war auf jeden Fall der Hammer. Insgesamt 8 Wochen auf Achse gewesen und viel gesehen. Unter Anderem ein Monat Dirtbiking in Kambotscha und Rockclimbing in Railay in Thailand. Viele Fotos wurden geschossen und obwohl meine Kamera nach 5 Wochen den Geist aufgegeben hat, wird es viel zu sehen geben. Ebenfalls viel Arbeit fuer mich was den Schreibkrams angeht, aber ich denke das geht schon klar.
Heute nacht um 0:55 geht es wieder zurueck nach Peking.
Sachen sind schon gepackt und ich chill noch ein wenig bis dahin...
Bis bald
Sven
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